Vortrag zur Buchreihe „Ich bin Tempelritter Georg“
Kurze Inhaltsangabe und Entstehungsgeschichte

Sehr geehrte Damen und Herrn, als Autorenteam – Conrad Volker und Solvejg Steidler –
freuen wir uns, Sie begrüßen zu dürfen.

Seit 1997 arbeiten wir auf dem Gebiet der Templerforschung. Schien anfangs das Thema bereits ausreichend durch zahllose Publikationen behandelt, stellte sich bei intensiven Studien heraus, dass viele Bücher über den Templerorden von Fehlern nur so strotzen. Um diesen Verfälschungen auf den Grund zu gehen, war es notwendig, nicht nur Literatur über den Templerorden durchzuarbeiten, sondern die politische Situation dieser Zeit aufzurollen. Das brachte nach Verknüpfung zahlreicher Daten, eine tiefere Erkenntnis über den Templerorden und vor allem über die Ursachen seiner Vernichtung.

Der Entstehung unserer Buchreihe liegt ein gruppendynamisches Experiment zugrunde, welches sich zunächst mit dem Einzelschicksal von Tempelritter Georg befasste. Was als paranormales Experiment begann, führte zur wissenschaftlichen Bearbeitung der Templergeschichte, als dessen Fokusperson Tempelritter Georg fungiert. Dieses Experiment wurde im September 1997 mit Vorstandsmitgliedern der „Parapsychologischen Gesellschaft Wien“ begonnen. Präsident der Gesellschaft war Univ.Prof.Dr. Hofmann von der TU-Wien, Abt.Elektrotechnik. Die Ursprungsgruppe löste sich nach ½ Jahr auf, danach wurde das Experiment von uns noch mit vielen anderen Personen fortgesetzt. Der Kontakt mit Tempelritter Georg dauert noch an. Viele Tonband- und Videoaufnahmen wurden während der Sitzungen aufgezeichnet und sind jederzeit wissenschaftlich Interessierten zugängig. Für diese Experimentreihe wurde auch ein Messsystem entwickelt, welches paranormale Vorgänge exakt feststellen kann und mittels Computer aufgezeichnet und ausgewertet wird.

Warum vertreten wir das Anliegen des Templerordens?

Durch die intensive Beschäftigung mit dem Schicksal des Templerordens, fühlten wir uns bald verpflichtet, dessen Anliegen zu vertreten. Das ungerechte Urteil gegen den Orden muss endlich aufgehoben werden.

Wir haben diese Bitte bereits mehrmals an den Papst gerichtet und einige wohlwollende Antworten vom Vatikanischen Staatssekretariat erhalten, worin uns bestätigt wird, dass Papst Johannes Paul II. unser Anliegen, nun ein wörtliches Zitat: „... in sein eigenes Beten einschließt.“

War denn der Templerorden in Österreich überhaupt vertreten?

Der Österreichbezug ist nicht nur durch Tempelritter Georg gegeben, sondern der Templerorden war hier ebenso machtvoll vertreten, wie in vielen anderen christlichen Ländern. In den meisten Geschichtsbüchern über Österreich, wird der Templerorden jedoch nicht einmal erwähnt. Dieser Irrtum ist Folge der gemeinsamen Deutschen Sprache. Dass auch in Österreich Deutsch gesprochen wurde, wird in den Geschichtsbüchern gerne übersehen.

Das Schicksal von Tempelritter Georg erfüllte sich zur Endzeit des Ordens. Als zweitgeborener Sohn des Markgrafen Igglaffy wurde Georg auf der Burg zu Allentsgschwendt im Jahre 1272 geboren und wurde schon in jungen Jahren zum Ritter geschlagen. Sein Vater war Vasall des Böhmischen Königs Ottokar II., der bei der Schlacht zu Dürnkrut dem Habsburger, König Rudolf I. unterlag. Das hatte schwerwiegende und nachteilige Folgen für die Familie Igglaffy.

Georg musste nach einer tödlichen Auseinandersetzung mit einem Mitglied der Familie Habsburg aus seiner Heimat fliehen, sein Jugendfreund Michael begleitete ihn. Beide traten dem Orden der Templer bei. Wegen seiner Verlässlichkeit und Treue zum Templerorden, wurde Georg sogar zum Großprior ernannt. Kurz darauf erfuhr sein Leben abermals eine nachhaltige Wendung.

Viele führende Templer in Frankreich, wurden am Freitag, 13. Oktober 1307, verhaftet, Georg hielt sich zu dieser Zeit in Spanien auf und entkam dadurch der Gefangennahme. Die Zeit danach war Tempelritter Georg zur Rettung seiner Ordensbrüder tätig.

Das Anliegen von Tempelritter Georg war und ist es, dass der Orden vom unseligen und ungerechten Bann entbunden wird. Er will erreichen, dass die unschuldigen Ordensbrüder rehabilitiert werden und dieser dringende Wunsch, lässt ihn über Zeit und Raum wirken.

Die Templer kehren zurück !
Wie ist das zu verstehen?
Wollen wir zu den vielen bereits vorhandenen Templervereinen, einen neuen gründen?

Das ist nicht unsere Absicht. Durch unsere Bemühungen, soll das Ordensbild der Templer wieder in das Bewusstsein und vor allem in die Geschichtsschreibung zurückkehren. Erste kleine Erfolge sind bereits eingetreten.

Es ist an der Zeit, die zahlreichen Irrtümer zu berichtigen, welche über den Templerordern kursieren. Im Gegenzug soll über die vielen Pioniertaten und wissenschaftlichen Erkenntnisse der Templer berichtet werden, welche heute anderen zugeschrieben werden.
Kann man Templerbauwerke entlang der Pilgerwege noch heute erkennen?

Eine Sensation in dieser Hinsicht, ist sicher die Templerische Kirchenburg zu Allentsgschwendt im Waldviertel. Es ist anzunehmen, dass diese Kirchenburg ebenso, wie die in Alt-Weitra, zur Beherbergung bedeutender Pilger diente, da sie an dem alten Kreuzfahrer- und Pilgerweg von Böhmen nach Wien lag, der Böhmsteig genannt wurde. Die auffallend versetzten Fenster, weisen darauf hin, dass ehemals eine Treppe an dieser Stelle in das Obergeschoss führte, von wo aus Pilger an der Messe teilnehmen konnten.

Die Kirchenburg zu Allentsgschwendt wurde etwa ab 1230 erbaut, und nicht, wie in vielen Niederösterreichischen Chroniken und Kulturführern fälschlicherweise angeführt ist, erst um das Jahre 1360.

Diese frühe Bauzeit kann man u.a. an den noch heute unverputzten inneren Giebelmauern erkennen. Die Art der Steinschichtung bei romanischen Bauten, gibt einen Hinweis auf die Bauzeit. Die typischen Ausläufer der Giebelmauern sind noch heute an der Außenseite der Südmauer zu sehen, zwei Steinspitzen ragen hervor und wurden bei Renovierungsarbeiten glücklicherweise nicht entfernt. Auch die flache Kehlung der Turmfenster und die dort auffallend schrägen Kämpfer, sowie das Fehlen eines Kapitells, weisen auf die Bauzeit Mitte des 13. Jahrhunderts hin. Zu erwähnen ist noch der schmale Turm, sowie der Standort des Turmes über dem Chor. Die an der Kirche angebrachte romanische Gründergrabplatte mit einem Templerkreuz, weist auf die Erbauer dieser Kirchenburg hin, bzw. belegt ebenfalls, in sehr typischer Weise, die Bauzeit. Romanische Grabplatten sind in Österreich relativ selten, und diese stellt eine typische Ausführung dar und wird in wissenschaftlichen Publikationen europaweit erwähnt. Auch das romanische Taufbecken in der Kirche stammt aus dieser Zeit.

Die Gründergrabplatte ist zweifelsfrei den Templern zuzuordnen, da zu dieser Zeit weder der in Frage kommende Deutsche Orden noch der damalige Hospitaliter – Johanniterorden ein solches Kreuz verwendeten. Deshalb ist die Zuordnung zum Templerorden zwingend.

Die Templer errichteten in Etappen von Tagesmärschen entweder eine Komturei, ein Landgut oder eine Kirchenburg. Wenn dies nicht möglich war, dann wurde zumindest ein Biwak mit Brunnen, direkt an der Straße errichtet, wo ein Lager aufgeschlagen werden konnte. Nach Bauart und Anlage des Brunnens, trifft dies für das Haus in Allentsgschwendt zu, auf der Luftbildaufnahme unter Punkt 2.

Im Zusammenhang mit den umliegenden Bauten, ist auf Luftbildaufnahmen eindeutig eine Kirchenburg zu erkennen. Es sind noch heute Reste der Umfassungsmauer feststellbar, sowie typische Mauerwerke in noch existierenden Kellern. Auch die Anordnung der Kirche vor allen anderen Gebäuden, weist auf eine Kirchenburg hin, d.h. diese Anlage wurde von geistlichen Herrn errichtet.

Was unterscheidet eine Kirchenburg von einer Burgkirche?

Bei einer Kirchenburg steht die Kirche an prominenter, also an vorderster Stelle. Kirchenburgen wurden von geistlichen Herren errichtet, weltliche Ritter bauten ihre wehrhaften Burgen mit Betonung auf das Haupthaus, den Palast.

Kann man alle Kirchen und Bauwerke, wo rote Tatzenkreuze angebracht sind, den Templern zuschreiben?

Keinesfalls. Bei einer Zuschreibung muss vorerst die genaue Zeit der Errichtung bestimmt werden. Wenn Dokumente vorhanden sind, müssen natürlich die Besitzverhältnisse berücksichtigen werden. Auffallend ist es, dass bei vormaligen Templerbesitzungen, meist eine längere Periode ungeklärt ist, wie auch bei der Kirchenburg in Allentsgschwendt.

Die in vielen Kirchen angebrachten roten Tatzenkreuze in Kreisen, man nennt sie jetzt Weihekreuze, weisen nur im Zusammenhang mit den Pilgerwegen auf die Tempelritter hin, sind aber sicher kein zwingender Hinweis, dass dieses Bauwerk vom Templerorden stammt.

Es werden einige Bauwerke in Österreich den Templern zugeschrieben.
Wie steht es mit dem Karner von Pulkau?

Der Karner zu Pulkau, in welchem ein solches Weihekreuz aufscheint, ist trotzdem kein templerisches Bauwerk. Die Besitzverhältnisse sind dort seit Jahrhunderten lückenlos dokumentiert, auch entspricht die Ausführung nicht der Templerischen Bautradition.

Was ist mit der Kirche zu Schöngrabern?

Diese Kirche stammt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen wohl aus der Zeit der Templer, jedoch die Zuordnung des Reliefs wird bereits bei G. Haider, im Jahre 1855, in die orthodoxe ikonographische Tradition verwiesen. Darüber hinaus lassen sich keine historischen und künstlerischen Hinweise feststellen, welche eine Beziehung zwischen Schöngrabern und dem Templerorden bestätigen.

Und die Burg zu Kronberg?

Diese gehört Herrn Professor Bauch, einem akademischen Maler, der dort ein reizendes Heimatmuseum zusammengestellt hat, welches Fundstücke aus der Steinzeit bis zur Gegenwart aufweist.

Die sehr zahlreichen Sammlungen beinhaltet auch einige wenige Stücke, welche unreflektiert als templerisch bezeichnet werden, jedoch ikonographisch dem Templerorden nicht zugeschrieben werden können.

Wie verhält es sich mit der Burg Lockenhaus im Burgenland?

Burg Lockenhaus kann man nach allen bisherigen wissenschaftlichen Untersuchungen nicht als Templerburg bezeichnen. Es gibt keine dokumentarischen Hinweise, dass Templer diese Burg erbaut hätten. Auch gibt es keine baulichen Merkmale, die der templerischen Bautradition zuzuordnen sind. Nicht einmal die jetzigen Besitzer behaupten,
dass die Burg von Templern erbaut wurde.

Aber es gibt dort doch einen Weiheraum mit Templerkreuzen!

Bei diesem sogenannten Weiheraum handelt es sich eindeutig um die Burgzisterne, welche seit Jahrhunderten die einzige Wasserversorgung der Burg war. Der Brunnen wurde erst im 16. Jahrhundert gegraben. Der jetzt vorhandene Zugang zu diesem Raum, wurde in jüngster Zeit, sehr zum Ärger des Landeskonservators, durch das Mauerwerk gebrochen, und die dort eingeritzten Kreuze sind zeitlich nicht zuzuordnen.

Auszuschließen ist, dass die Templer einen Weiheraum errichtetet hätten, dessen Zugang nur durch eine an der Decke befindliche Öffnung möglich war, wobei dieses Loch unmittelbar über der stets mit Wasser gefüllten Vertiefung im Boden situiert ist. Beim Einstieg in diesen Raum, hätte man sich unweigerlich nasse Füße im Schöpfsumpf geholt.

Es kann sich bei dieser Öffnung auch nicht um ein sogenanntes „Angstloch“ handeln. So bezeichnete man den einzigen Zugang zu einem Verließ, durch welchen die Gefangenen hinuntergelassen oder gestoßen wurden.

Deshalb muss bei der Zuschreibung von Bauwerken, auf die im Templerorden übliche Bautradition und Ikonographie geachtet werden.

Wie verhält es sich mit angeblichen templerischen Grabplatten?

Das besondere Merkmal von templerischen Grabplatten ist, dass darauf keine Texturen oder sonstige Verzierungen angebracht sind, das war schon in den Ordensstatuten so bestimmt.
Auch gab es keinen Hinweis auf den Rang oder Namen der Verstorbenen. Dies entsprach der christlichen Auffassung, dass vor Gott alle Menschen gleich sind. Die Grabplatten von Tempelrittern weisen sicher keine Abbildungen von Menschen oder Zierwerk auf.

An Grabplatten in einer Templerkirche in London, sind doch Ganzkörperskulpturen angebracht?

Dabei handelt es sich jedoch nicht um Ordensbrüder, sondern um bedeutende Affiliierte, welche diese Grabausschmückung selbst bezahlt hatten. Affiliierte waren Männer, welche dem Orden nicht unmittelbar angehörten. In der seriösen Fachliteratur sind sogar die Namen dieser Verstorbenen angeführt.

Starb der Ritter auf einem Kreuzzug, so wurde er auf der Grabplatte, ganz bewaffnet liegend dargestellt, mit entblößtem Schwert, die Füße gestützt auf einem Löwen.

Starb er aber friedlich in seinem Bett, so wurde er ohne Helm und Schwert auf der Grabplatte dargestellt, die Füße gestützt auf einem Hund.

Den Rittern, die am Kreuzzug gefallen waren, wurden Hände und Füße auch im Sarg gekreuzt. Die überkreuzten Beine der dargestellten Ritter sind also das Symbol dafür, dass der Verstorbene am Kreuzzug den Tod fand. Auszuschließen ist, dass es sich hierbei um einen Hinweis auf den Mitraskult handelt.

Gibt es nun in der Nähe von Wien eine Templerkirche, deren ikonographische Ausformung schlüssig auf den Templerorden hinweist?

Ja, es ist dies der Karner in Mödling, neben der Kirche St. Othmar, der mit Sicherheit eine Templerkapelle ist.

Auch die Rundkirche von Petronell wurde bereits wissenschaftlich bearbeitet und ist mit hoher Wahrscheinlichkeit den Templern zuzuordnen.

Wie kann man sich Übungen und Erfolge der Templer auf mentaler Ebene vorstellen?

Die Templer förderten in ihren Reihen, außergewöhnliche Fähigkeiten, wie z. B. das Auffinden von Wasser durch Rutengeher. Der Orden lebte und wirkte ja fast 200 Jahre lang in Wüstengebieten. Aber auch zur Errichtung von Kirchenburgen war es notwendig, Brunnen zu bauen und jene Plätze zu finden, welche für den Altarraum vorgesehen waren, und stets auf Punkten errichtet wurden, wo tellurische Kräfte wirkten. Es stellte sich heraus, dass solche Stellen, häufig blitzgefährdet sind.

Die Templer waren davon überzeugt, dass mentale Aktionen, niemals destruktive Kräfte auslösen dürften. Grenzüberschreitende Erfahrungen mussten immer nach christlichen Grundsätzen erfolgen, und dazu dienen, Unwissenheit zu überwinden. Niemals durften mentale Bestrebungen für materielle Zwecke missbraucht werden, oder zum Schaden für andere.

Auf Grund ihrer mentalen Fähigkeiten, ist es den Templern im Cirkulus Magus gelungen, mit dem Propheten Ezechiel in Kontakt zu treten, er wurde ihnen ein treuer Berater.

Prophet Ezechiel wurde schon nach den Aufzeichnungen des Alten Testamentes, vor langer Zeit zu den Menschen geschickt um zu mahnen und zu raten. Der Kontakt mit dem Propheten war ausschließlich für das Gemeinwohl des Ordens bestimmt und fand nur im Kreise von ausgewählten Brüdern statt, welche über starke mentale Fähigkeiten verfügten. Dadurch war es möglich, dass Prophet Ezechiel in Person und Stimme wahrgenommen werden konnte. Heute würde man dies als paranormales Phänomen bezeichnen.

Was kann man sich unter dem Handel mit Reliquien vorstellen?

Reliquiae – bedeutet Hinterlassenschaft. Es gab im Mittelalter große Nachfrage nach Reliquien von Verstorbenen, welche ein heiligmäßiges Leben geführt hatten. Daher wurde von den Templern diese Nachfrage befriedigt, welche vorwiegend von Kirchen und Klöstern an sie herangetragen wurde.

Ist die Verehrung von Heiligen, nicht mit deren Anbetung gleichzusetzen?

Keinesfalls. Es war üblich, vor Schlachten Heilige anzurufen und Gelübde abzulegen, welche nach einem Sieg auch erfüllt werden mussten. Zum Beispiel stiftete Kaiser Otto I. nach dem Sieg am Lechfeld im Jahre 955, dem heiligen Laurenzius das Bistum Merseburg an der Saale, weil der Sieg am Tag des Hl. Laurenzius erfolgte. Die Kirche zu Allentsgschwendt ist übrigens auch dem Hl. Laurenzius geweiht.

Wenn Ihnen das Schicksal der Templer, so wie uns, nicht gleichgültig ist, dann richten Sie ein Schreiben an den Papst, mit der Bitte um Aufhebung des Bannes gegen den Templerorden. Adresse liegt am Bücherstand auf.

An den Heiligen Stuhl
Papst Benedikt XVI.
00120 Vatikanstaat

Wieso gibt es nach wie vor großes Interesse am Templerorden?

Weil wir empfinden: „Wenn wir nicht wissen woher wir kommen, wie sollen wir dann wissen, wohin wir gehen.“

Kurz gesagt: „Zukunft braucht Herkunft!“

Die drei Bände „Ich bin Tempelritter Georg“ umfassen insgesamt 1.600 Seiten mit Farbfotos. Preis auf Anfrage.